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Kommentare:

  1. Zuerst einmal der Versuch die Fakten zu sammeln:
    Lt. Statistik Austria halten sich Geburten und Sterbefälle österreichweit in etwa die Waage.
    https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/bevoelkerung/index.html
    Knapp 1 % Todesfälle und etwas über 1 % Geburten pro Jahr.
    In Niederösterreich gibt es statistisch 4,9 Eheschließungen auf 1.000 Einwohner.
    https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/bevoelkerung/eheschliessungen/023637.html
    Stockerau hatte 2017 16.955 Einwohner
    http://www.stockerau.at/Ueber_uns/Zahlen_Fakten
    Das Pfarrblatt hat eine Auflage von 6.800 Exemplaren und erreicht demnach ca. 40 % der Stockerauer Bevölkerung. Es weist in der Ausgabe März 2018 im Berichtszeitraum (November 2017? – Februar 2018? = 4 Monate?) 27 Todesfälle und im gleichen Zeitraum7 Taufen, sowie keine kirchlichen Trauungen aus.
    Rein statistisch heruntergerechnet auf die Pfarre müssten im Berichtszeitraum ca. 7 kath. Eheschließungen stattgefunden haben.
    Folgende Fragen drängen sich mir auf:
    Warum liegt die Zahl der (kirchlichen) Todesmeldungen im Berichtszeitraum in etwa im österreichischen Schnitt, während die Zahl der Taufen nur mehr ca. 1/3 der anteiligen Geburten umfasst? Ist die Taufe dermaßen „aus der Mode gekommen“? Hat sich die Struktur der Stockerauer Bevölkerung in ihrem Bezug zur kath. Pfarre bereits dermaßen verändert? Erreicht die kath. Parre die jungen Menschen nicht mehr oder bemüht sie sich vielleicht auch gar nicht genug darum? Wird vielleicht der Zuzug, der zu einem großen Teil durch Jungfamilien gebildet wird, überhaupt nicht mehr angesprochen? Rein statistisch heruntergerechnet auf die Pfarre müssten im Berichtszeitraum ca. 7 kath. Eheschließungen stattgefunden haben. Ist die kirchchliche Trauung nicht einmal mehr ein hohles Ritual? Haben die kirchlichen Sakramente für die jungen Menschen überhaupt keine Bedeutung mehr? Ist das katholische Lebensmodell überhaupt eines, das im Auslaufen ist? Ja, und warum ist das so? Ist der Religionsunterreicht nicht mehr zeitgemäß, so dass sich der Wert der christlichen Lehre für die Menschen überhaupt nicht mehr erschließt? Bin ich inzwischen auch eine „Gestrige“, die die Zeichen der Zeit verschlafen hat? Meine Fragen könnte ich endlos fortsetzen, aber nur noch eine letzte: Gibt es irgendeine Antwort darauf?

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  2. Die Antwort von Pfarrer Markus Beranek finden Sie hier: http://pfarrestockerau.blogspot.co.at/2018/03/eine-bemerkenswerte-diskussion.html

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