Donnerstag, 28. September 2017

Noch einmal Begegnungscafé

Wir haben schon berichtet. Aber jetzt erinnern wir konkret an das Begegnungscafé am nächsten Sonntag, den 1. Oktober, das diesmal im P2 - Pfarrzentrum Stockerau (direkt neben der Stadtpfarrkirche) stattfindet. Alle, die sich grundsätzliche Sorgen um die Flüchtlingswelle machen, können dort konkrete Menschen, die geflüchtet sind und bei uns in Stockerau Zuflucht und Ruhe gefunden haben, kennenlernen.

Also, Sonntag, 1.Oktober im P2 von 15-17 Uhr. Es gibt Kaffee und Mehlspeisen - und Begegnungen.

Mittwoch, 27. September 2017

Hier treffen sich kleine Kinder und Babies

Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel sind herzlich mit ihren lieben Sprösslingen, einmal wöchentlich am Mittwoch zwischen 9:00 - 11:00 zur Eltern-Kind-Gruppe eingeladen. Begonnen wird immer mit einem kleinen Begrüßungskreis mit Liedern, Kniereitern... .

Bei einer gemeinsamen Jause für Jung und Alt werden oft Themen, die dem Alltag entsprechen, ausgetauscht. Nebenbei haben Ihre kleinen Lieblinge die Möglichkeit zu spielen, sich kennen zu lernen und die ersten sozialen Kontakte mit Kindern gleichen Alters zu knüpfen.

Kommen Sie einfach vorbei! Wohin? Ins P2, das neu renovierte Pfarrzentrum am Kirchenplatz 3 neben der Stadtpfarrkirche.

Dienstag, 26. September 2017

Trauern Sie?

Am 5. Oktober oder am 7. Dezember 2017 (jeweils ein Donnerstag) gibt es einen Abend der Erinnerung. Wenn Sie um einen Verstorbenen trauern, dann wäre das vielleicht etwas für Sie.


Mini - Mini - Mini

Unser Mini-Team Michaela, Anton und Nadine laden zur Mini-Stunde - so heißen die Ministrantinnen und Ministranten heute  (wahrscheinlich von den Artikelschreibern erfunden, da man da nicht gendern muss (-: ) .
Es gibt dort trotz Mini ein Maxivergügen.


Es geht schon los - nur Muth

Die Firmvorbereitung für die Firmtermine im Mai 2018 beginnt bereits wieder mit der Anmeldung zur Firmvorbereitung. Wir haben bereits darüber hier berichtet.

Bitte beachten Sie, dass sich der Infozettel etwas geändert hat - ein anderer Termin bei einem Elternabend.

Hier sind alle Informationen zur Firmung.

Dank für 40 Jahre

 
Es ist ja nicht mehr ganz selbstverständlich, dass Vereine und Organisationen ihre Geburtstage mit einer Dankmesse an den lieben Gott beginnen. Beim Stockerauer Seniorenbund, der heute am 26. September 2017 seinen 40. Geburtstag feierte, war es sogar ein außergewöhnlich gut besuchter Gottesdienst, dem Pfarrer Markus Beranek vorstand. Dienst an der Stadt war das Thema der Predigt, nachdem Obmann Fritz Buschmann die Kirchenbesucherinnen und -besucher begrüßt hatte. Ein Großer Gott wir loben dich aus vielen Seniorenkehlen beschloss den feierlichen Gottesdienst.

Anschließend ging die Feier mit einigen Ansprachen und der Landeshymne weiter. Vor dieser Hymne, die unser Land Niederösterreich bejubelte,  jubelte auch das Herz unseres Herrn Pfarrers, weil Fritz Buschmann ihm als Spende für die P2-Renovierung einen Scheck über 500.- € überreichte.

Hier gibt es ein paar Fotos. 

Sonntag, 24. September 2017

Wildkräuterwanderung in Leitzersdorf

"Wieder sehr gut besucht war die vom Bildungstreff organisierte Kräuterwanderung am 16. September 2017 in Leitzersdorf. Gerda Zipfelmayer, unsere Referentin und Führerin,  hat es verstanden, auf einer kurzen Wegstrecke zahlreiche Kräuter und Früchte in spannender Weise zu präsentieren.
Auch der Wettergott war einsichtig - und so konnte der Regenschirm im Rucksack bleiben;-)", schreibt uns Helene Hufnagl, die Organisatorin des Bildungstreffs. Und sie hat uns auch das Foto geschickt. Klicken Sie einfach drauf...

Kindergottesdienst im P2

An allen Sonntagen außer dem zweiten Sonntag im Monat, wo ein Familiengottesdienst in der Kirche stattfindet, feiern wir im großen Saal des P2 einen Kindergottesdienst um 9:30.

Line Feder hat uns zum Hineinschnuppern ein paar Fotos mehr geschickt.

Predigt vom 24. September 2017

Predigt 25. Sonntag im Jahreskreis

Vielleicht ist ihnen am Ende des Evangeliums der Satz aufgefallen „oder ist dein Auge böse, weil ich gut bin?“. Der Text der neuen Einheitsübersetzung folgt wörtlich dem griechischen Text und gibt einen treffenden Hinweis. Der Arbeiter der ersten Stunde hat „ein böses Auge“, einen neidischen Blick auf die Arbeiter, die zum Schluss gekommen sind, weil er sich benachteiligt fühlt. Jesus weiß natürlich, dass er hier eine Geschichte erzählt, die massiv an unserem Gerechtigkeitsempfinden kratzt. Er weiß, dass dieses „böse Auge“ auch in vielen seiner Zuhörer wach wird. Aber genau darüber will er ja mit ihnen und uns nachdenken.
Der Gutsbesitzer hat eine andere Perspektive. Er zahlt den einen den gerechten Lohn, aber er schaut mit einem „wohlwollenden Auge“ auf die Arbeiter, die zu  spät gekommen sind. Bekommen sie weniger als einen Denar ausgezahlt, so kommen sie in die schwierige Lage, ihre Familien nicht ernähren zu können. Irgendwer müsste dann hungrig ins Bett gehen. Sowohl die einen als auch die anderen sollen genug zum Leben haben, das ist das Ziel. Gerecht ist der Lohn ja ohnehin für jene, die den ganzen Tag gearbeitet haben. 
Ein Denar, um gut leben zu können – der wird zum Symbol für das Himmelreich, das uns Jesus zugänglich machen möchte. Das Himmelreich ist dort wo das „böse Auge“, der neidvolle Blick auf die anderen, die Angst und das zu-kurz-gekommen-Sein überwunden werden durch die Entdeckung: Gott ist großzügig, Gott beschenkt mich – und er beschenkt andere auf ihre Weise. Mit anderen Worten: Jesus ermutigt uns zuerst auf das schauen, was uns gegeben ist, auf das zu schauen, was wir selbstverständlich genießen dürfen und darin Gottes Weite und Barmherzigkeit zu entdecken. Es ist die Einladung, dass wir die Begabungen, Fähigkeiten und Möglichkeiten, die wir haben einsetzen und nützen. Der „böse Blick“ verführt Menschen beständig dazu, auf andere hinzuschauen: was sie mehr haben, was sie besser können, was ihnen gegeben ist, was mir nicht gegeben ist und die Haltung macht auf Dauer unzufrieden, neidisch und eng, vergiftet das Leben und hindert uns den Schatz zu entdecken, den Gott in uns hineingelegt hat. 
Eine ganz kleine Übung könnte es sein, eine Woche lang einmal konsequent jeden Tag drei Dinge zu suchen, die mich dankbar machen. Die kleine Übung kann helfen, die großzügige und wohlwollende Haltung Gottes ein klein wenig einzuüben. Denn man lebt damit wahrlich besser als „mit einem „bösen“ Auge, einem neidischen Herzen, das stets von neuem Grund finden sich zu ärgern und zu grämen.

Und hier das Evangelium, auf das die Predigt hinweist, zum Nachlesen.

Evangelium nach Matthäus, Kap 20,1-16a.
In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben.
Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg.
Um die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten.
Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist.
Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso.
Als er um die elfte Stunde noch einmal hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum?
Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg!
Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter, und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den letzten, bis hin zu den ersten.
Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar.
Als dann die ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten nur einen Denar.
Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren,
und sagten: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt; wir aber haben den ganzen Tag über die Last der Arbeit und die Hitze ertragen.
Da erwiderte er einem von ihnen: Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart?
Nimm dein Geld und geh! Ich will dem letzten ebensoviel geben wie dir.
Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich zu anderen gütig bin?
So werden die Letzten die Ersten sein.




Samstag, 23. September 2017

PGR Herbstklausur

Unser Pfarrgemeinderat hat sich zur jährlichen Herbstklausur nach Tulln zurückgezogen und von gestern Abend bis heute Nachmittag "getagt" (es war aber auch eine Abendveranstaltung dabei).


Die Klausur öffnet die Möglichkeit, neben den operativen Themen wie Planung auch über Grundsätzliches, Ausrichtung und Konzepte zu brüten. Wir haben uns alle schon richtig drauf gefreut und gehen entsprechend ins Arbeitsjahr.


Themenschwerpunkt war heuer Kirchenbilder und die daraus folgenden Perspektiven für unsere Pfarrgemeinde. Es ging aber auch um die Einplanung weiterer Veranstaltungen, etwa die zu Gunsten des Pfarrzentrums P2.


Falls Sie neugierig geworden sind - weitere Fotos gibt es in diesem ->Fotoalbum.

Freitag, 22. September 2017

Eine besondere Orgelmessen-Ankündigung

Am Sonntag, dem 1. Oktober gibt es wieder die Abendmesse als Orgelmesse, diesmal mit einer Trompete "verfeinert".  Alles weitere steht am Plakat.


Ein Reformationsfest

Martin Luther
Am Samstag, den 30. September feiert die evangelische Kirche ein REFORMATIONSFEST: „500 Jahre Reformation“.

2017 ist für die Lutheraner (Kirche A.B.), Reformierten (Kirche H.B.) und Methodisten in Österreich ein besonderes Jahr. Gemeinsam feiern sie das 500-Jahr-Jubiläum der Reformation, das zurückdatiert wird auf den Anschlag der 95 Thesen von Martin Luther 1517. Aber die drei evangelischen Kirchen feiern nicht allein – weltweit wird das Jubiläum begangen, immer gemeinsam mit allen Mitmenschen, egal ob ChristIn oder nicht. Und – das ist uns wichtig – wir erleben das Jubiläum im ökumenischen Geist mit unseren katholischen Brüdern und Schwestern und freuen uns über alles Konfessionsverbindende. Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist das große Reformationsfest am 30. September von 12 bis 22 Uhr auf dem Wiener Rathausplatz. Drei Bühnen, 38 Info-Zelte und jede Menge Spaß und Action im Rathauspark für Kinder und Jugendliche erwarten Sie!

Siehe auch: www.evang-wien.at/2017

Mittwoch, 20. September 2017

Was mögen Krebszellen?

Primar Dr. Karl Anzböck
spricht zum Thema
„Krebszellen mögen keine Himbeeren – Tipps zur effektiven Krebsprohylaxe“
Dienstag 26.September 2017
19.00 Uhr
Im Pfarrzentrum P2 in Stockerau
Freier Eintritt
Spenden dienen für die Renovierung des Pfarrzentrums P2
Veranstalter:   Couleurzirkel Stockerau und kath. Pfarre Stockerau

Sonntag, 17. September 2017

Noch einmal Begegnungen

Wir haben das Thema schon geposted. Aber jetzt gibt es auch ein Plakat, das wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.


Nur eine Stunde lang Barmherzigkeit...

Seite dem vom Papst Franziskus ausgerufenen Jahr der Barmherzigkeit feiern wir in Stockerau jedes Monat eine Stunde der Barmherzigkeit.
  • 2017: 5.10., 2.11., 7.12.
  • 2018: 4.1., 1.2., 1.3., 45.4., 4.5., 7.6.
Über Barmherzigkeit nachzudenken, tut uns allen gut - auch den Vielen, die im Facebook und anderen Medien über andere schreiben und urteilen.



Offenheit und Sehnsucht

So heißt der Beginn des langen Titels des nächsten Glaubensgespräches der Legio Mariens. Alles Weitere können Sie im Plakat finden.


Kinderkleider tauschen

Am Wochenende 7. und 8. Oktober ist wieder im Pfarrzentrum P2 die beliebte Kinderkleidertauschaktion. Hier sind die Infos aus dem Verlautbarungszettel:

KINDER – KLEIDERTAUSCHAKTION

Freitag, 6. Oktober 
ANNAHME 15-19 Uhr: Die Annahme von gut erhaltener Herbst- und Wanderbekleidung für Kinder in gereinigtem Zustand, Spiele und Sportartikel. Es werden keine Videospiele angenommen (Preise in ganzen Eurobeträgen. Preisschilder gut sichtbar an der Ware befestigen. Pro Person max. 20 Artikel)

Samstag, 7. Oktober 
VERKAUF: 9-13 Uhr
14-15 Uhr Die Abholung der nicht verkauften Artikel und des Verkaufserlöses nur in der angegebebenen Zeit.  Nicht abgeholte Ware wird ab 15 Uhr an die Caritas übergeben.
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass alle MitarbeiterInnen ihre Arbeitskraft unentgeltlich zur
Verfügung stellen.

Wir freuen uns auf ihr Kommen.
Das Kleidertausch - Team.

Bild: Aus jugasaanen.ch

Das 304. Mal


Zum 304. Mal pilgerten die Stockerauerinnen und Stockerauer am 17. September 2017 wegen eines Gelöbnisses zum Überleben der Pest im Herbst nach Karnabrunn. Heuer war die Wetterprognose miserabel - nicht die Prognose sondern das prognostizierte Wetter. Die Prognose hat schon gestimmt: Bis Niederhollabrunn gingen wir im Trockenen, dann kam der Regen und begleitete uns bis zur Wallfahrtskirche. Das Motto war "...wie wir unseren Schuldigern vergeben". Trotzdem gingen erstaunlich viele Menschen mit und freuten sich über die 3 Andachten in den Stationen, die schöne Messe in der wunderschön restaurierten Kirche am Berg und die gastfreundliche Bewirtung durch die Karnabrunner unter dem Regendach neben der Kirche.

Mehr Infos finden Sie in unserem Fotoalbum.

Samstag, 16. September 2017

Neue Jugendgruppe

Am Sonntag, den 24. September ist um 18:30 wieder Jugendmesse im P2, besser unter StockCity Prayer bekannt. Anschließend trifft sich zum ersten mal die neue Jugendgruppe im P2, zu der besonders die im Mai 2017 Gefirmten, aber auch alle anderen eingeladen sind.

Pfarrvikar Tomasz freut sich, Euch begrüßen zu können.

Mittwoch, 13. September 2017

Muth zur Firmung im Mai 2018

Am 5. und 6. Mai 2018 wird der aus Stockerau stammende Priester Markus Muth in Stockerau junge Leute firmen. Markus Muth ist Subregens des Wiener Priesterseminars und Geistlicher Assisitent im Erwachsenenkatechumenat. Da dieses Sakrament für die Kirche eine wichtige Station im Glauben ist, ist auch die Vorbereitung eine interessante und intensive Sache - und beginnt noch im November. Pastoralassistent Manfred Plattner, der "Firmchef" hat wieder alle Unterlagen zusammengestellt, damit Eltern, Paten und Firmlinge alles über ihre Firmung wissen können. Schauen Sie auch manchmal auf der Firmungs-Webseite vorbei, von der Sie auch das Informationsblatt für die Firmung herunterladen und ansehen können.


Dienstag, 12. September 2017

Die 304. Wallfahrt

Am Sonntag ist wieder Wallfahrtstag zur Heiligen Dreifaltigkeit nach Karnabrunn. Um 6 Uhr früh treffen sich die Fußwallfahrerinnen und Fußwallfahrer in der Pfarrkirche. Es sind ungefähr 20 km mit einer Pause in Niederhollabrunn und ein paar Stationen zum gemeinsamen Gebet und mit Anstößen zum Nachdenken.

Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern - ist das Motto der Wallfahrt 2017.

Um 11 Uhr ist in der Wallfahrtskirche am Berg die Sonntagsmesse, die als Familienmesse gestaltet wird. Wer Kraft und Lust hat, geht nach einer Mittagspause auch wieder zurück nach Stockerau - das sind dann 40 km.

Papst Franziskus in Kolumbien

Wir haben vom kleinen Unfall bei der Fahrt mit dem Papamobil gelesen und gehört, aber haben Sie gelesen oder gehört, wovon Papst Franziskus so in seinen Reden und Hl. Messen zu den Kolumbianern gesprochen hat, einem großen Land (flächenmäßig ca. 14 mal so groß wie Österreich), das gerade einen jahrzehntelangen Konflikt mit den FARC-Rebellen hinter sich gebracht hat.


Hier findet man die Ansprachen und Predigten zum Nachlesen auf Deutsch.

Der Anführer der kolumbianischen Ex-Guerilla FARC, Rodrigo Londono Echeverry, hat Papst Franziskus in einem Brief um Vergebung für das Leid gebeten, das seine Organisation in über 50 Jahren Bürgerkrieg verursacht hat. „Seit Sie den ersten Schritt in mein Land gesetzt haben, spüre ich, dass sich endlich etwas ändern wird“, so der marxistische Anführer.

Der Papst hinterlasse einen tiefen Eindruck in der Geschichte des Landes, mobilisiere alle Bevölkerungsteile und gebe ihnen eine Botschaft, auch sorge er für „Tränen der Emotion von Männern, Frauen und Kindern, die Ihr Lächeln, Ihre Güte und den Glanz in Ihren Augen bewundern. Nur ein Heiliger wie Sie bringt das zustande“, schrieb Lodono, der den Papst zudem mit seinem Namensgeber Franz von Assisi und mit Jesus verglich.

Übrigens heißt auch das Motto der heurigen Karnabrunn-Wallfahrt: "Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern"

(Quelle: ORF Religion, Bild Radio Vatikan)

Sonntag, 10. September 2017

Begegnungen 2017/2018

Die neuen Termine für das schon bewährte Begegnungscafe für das ganze Arbeitsjahr 2017/2018 sind festgelegt. Dort können sich die "einheimischen" Stockerauer und unsere neuen Mitbürger, die aus Afghanistan, dem Irak, Syrien und anderen Länder zu uns geflüchtet sind, bei Kaffee und Mehlspeise treffen und miteinander reden, lachen und weinen.

Neuerdings tragen dieses Begegnungscafe drei christliche Organisationen:
  • Wir als katholische Kirche, Treffpunkt ist das P2
  • Die evangelische Kirche in Stockerau, Treffpunkt ist des Gemeindezentrum neben der Lutherkirche
  • Neu - die evangelikale Freikirche (Stockerau. Hauptstraße 38/3 - Novum, im "Kaufein")
Hier die Termine für das ganze Jahr
  • Im P2 1.10.2017, 29.10., 26.1., 11.3.2018, 25.3., 6.5
  • Im evang. Gemeindezentrum 17.9.2017, 15.10., 26.11., 28.1.2018, 25.2., 22.4.
  • Im Novum 12.11.2017, 17.12., 11.2.2018, 8.4., 3.6.
Die Uhrzeit ist im Sonntags, 15-17 Uhr.

Freitag, 8. September 2017

Noch was - weit weg...

Für alle politisch interessierten und über die zunehmende Automatisierung besorgten, die auch einmal eine der Pfarren unseres ehemaligen Pfarrers Karl Pichelbauer besuchen möchten - und vielleicht unsere Diakone Tom oder Kolo begrüßen möchten, gibt es in Wiener Neustadt im Neukloster am 15. September (Freitag) um 18:30 eine Veranstaltung der katholischen Männerbewegung mit interessanten Gästen. Alle weitere gibt es auf dem Plakat.


Ein Familiennachmittag

Das Vikariat Nord (Weinviertel) veranstaltet in Deutsch Wagram am 16. September (Samstag) einen Familiennachmittag.

Wenn Sie auf das Bild links klicken, dann finden Sie das ganze Programm und können es auch lesen, das um 14 Uhr beginnt und um 17 Uhr mit einer Messe mit unserem Bischofsvikar Stephan Turnovszky endet.


Wir hören zu

Sie habe es im Pfarrblatt schon gelesen. Ab 20. September gibt es jeden Mittwoch, 18 - 20 Uhr jemanden, bei dem Sie sich aussprechen können, der zuhört und zu helfen versucht. Vorbild ist die Wiener Gesprächsinsel, die schon seit Jahren für Menschen da ist.

Wernn es Ihnen danach ist, kommen Sie ins P2, unser Pfarrzentrum.









Stabat Mater

Am Freitag, den 15. September, 18:30  lädt die Pfarre zu einer abendlichen meditation mit dem Stabat Mater von Pergolesi ein. Alles Weitere finden Sie am Plakat.


Herbstlicher Pfarrheuriger

Für Ihren Terminkalender: Am Samstag, den 14.Oktober gibt es ab 17 Uhr wieder den beliebten Pfarrheurigen im P2.


Sonntag, 3. September 2017

Herbstliche Kinderkleidertauschaktion

Sollte jemand von Ihnen hier einen Artikel über diese Veranstaltung gelesen haben, wird sie/er sich wundern, weil es den Beitrag nicht mehr gibt. Er wurde gelöscht, weil er falsch war - der Artikel hat den Termin um ein Monat vorverlegt.

Wahr ist, dass die Kinderkleidertauschaktion der Pfarre am Freitag 6. Oktober und Samstag 7. Oktober im Pfarrzentrum P2 in Stockerau stattfindet.

Wir bitten um Entschuldigung, falls wir Verwirrung angerichtet haben...

Kindersegnung am Erdäpfelfest

Leider musste die Kindersegnung, die schon einige Male am Erdäpfelfest im Garten des Belvedereschlössels stattfand,  heuer wegen des unsicheren Wetters in das Pfarrzentrum P2 verlegt werden, aber sehr viele kamen auch dorthin. Sehen Sie selbst in unserem Fotoalbum nach, ob das stimmt oder "fakenews" ist.

Jüdischer Friedhof in Stockerau saniert

Ein Hinweis auf einen Bericht von der Übergabe des sanierten jüdischen Friehofes an die Gemeinde Stockerau zur Pflege.

Hier gehts zum Artikel.

Dazu waren am 1. September Doris Bures, Oskar Deutsch und Hannah Lessing in Stockerau. Sie sehen sie auch am Bild im oben verlinkten Artikel mit unserem Bürgermeister Helmut Laab.

Stadtfestgottesdienst

Der am Rennerplatz geplante ökumenische Gottesdienst zum Erdäpfelfest fand leider in der Pfarrkirche statt, da es gar zu feucht - und zu kühl war. Der Familienmessenchor mit kleinem Orchester gestaltete den musikalischen Teil mit flotten Rythmen und die Pfarrer Markus Beranek und Christian Brost gestalteten den Wortgottesdienst. Einen gewissen Nachteil 😊 der Kirchenspaltung konnte man erkennen, da sozusagen zwei Predigten notwendig waren, die sich aber bestens ergänzten. Die Lesung vom Propheten Elias aus dem Ersten Buch der Könige (1 Kön 19, 1-13) führte zum Betrachten der beiden Extreme "Begeisterung  und Resignation", wobei sich Pfarrer Brost mehr mit Luther und Pfarrer Beranek mehr mit dem Hl. Franz (von Assisi) beschäftigte.

Blick vom Turm,
Zum Ende des Gottesdienstes lud Pfarrer Brost zu den großen Feierlichkeiten zum 500 Jahre Jubiläum der Reformation auf den Rathausplatz in Wien ein (30. September, 12-22 Uhr) und zum Gottesdienst am Reformationstag (31.Oktober) hier in Stockerau in die Lutherkirche ein.


Kirchenführung mit Robert Denner
An beiden Tagen des Stadtfestes war auch der Turm geöffnet. Auch Kirchenführungen gab es.



Hier gibt es alle Fotos.

Samstag, 2. September 2017

300 Jahre Maria Theresia - Orgelwerke ihrer Zeit

Kaiserin Maria  Theresia war in ihren Jugendjahren sehr kunstinteressiert und spielte Klavier und sang. Ihr Einfluss auf die große Kirchenmusik geschah in Bezug auf den Messgesang. In den letzten Regierungsjahren erschienen eine ganze Reihe von Kirchengesangbüchern, darunter jenes mit dem Titel "Katholisches Gesangbuch, auf allerhoechsten Befehl Jhrer k.k. apost. Majestaet Marien Theresiens zum Druck befoerdert" im Jahr 1776. Dieses Buch ging als sog. Gesangbuch Maria Theresias ein und enthielt insgesamt 87 Lieder, darunter das heute sehr beliebte "Großer Gott, wir loben dich". Auf ihre Anweisung sollten diese Lieder im ganzen Land eingeführt werden (Zitat J. Lenius).

Im Andenken an diese große Frau spielt Johannes Lenius in der Abendmesse am 10. September Werke aus ihrer Zeit auf unserer großen Orgel.


Bildungstreff - Omnipathievortrag

Der Vortrag Omnipathie des Stockerauer Bildungstreff  am 19. September muss leider abgesagt werden.

Für den Backkurs Backen mit Maria gibt es noch  einen 2. Zusatztermin am 28. September.

Online können Sie sich hier anmelden.