Dienstag, 18. Juli 2017

Autos für die Mission

Jedes Jahr am Christophorus-Sonntag, dem 23. Juli sammelt die MIVA, eine österreichische Organisation, die Verkehrsmittel für die Arbeit der Missionarinnen und Missionare organisiert,  für ihre Arbeit. Früher war der schlagkräftige Slogan: Ein Groschen für jeden unfallfrei gefahrenen Kilometer. Kann man das heute auf 0,1 Cent... umwandeln? Ein bisserl mehr darf es sein?

Hier erfahren Sie mehr über diesen Sonntag.

Augustinus-Festtage

Das Stift Klosterneuburg feiert das Fest ihres Ordenspatrons, des Hl. Augustinus gleich an zwei Tagen - Sonntag, 27. August und Montag, 28. August. Kirchenmusikbegeisterte Lehrerinnen und Lehrer oder Pensionistinnen und Pensionisten können sich zum Beispiel am Montag beim Ponifikalamt um 10 Uhr an der Schubert-Messe in B-Dur ergötzen. Klicken Sie aufs Bild, dann ist es auch für schon schwächelnde Augen lesbar.


Sommervorsatz

Unser Plakateteam ruft im Schaukasten zu sommerlichen Vorsätzen auf. Im aktuellen Plakat geht es um Toleranz. Besonders in den sozialen Medien fällt auf, dass die Toleranzschwelle vieler Posterinnen und Poster bei der Beurteilung anderer nur wenige Millimeter hoch ist. Dazu passt das Zitat von Barbara Coudenhove-Kalergi ausgezeichnet.


Montag, 10. Juli 2017

Papst Franziskus im TED

Manche unser Leserinnen und Leser werden die TED-Videos kennen: Videos von Veranstaltungen, in denen einzelne Menschen in maximal 18 Minuten ihr Thema vorstellen - viele faszinierende Menschen. Einer davon war im April 2017 Papst Franziskus, der in der TED-Konferenz in Vancouver - Kanada- in 18 Minuten seine bewegenden Ideen ausbreitete. Er durfte es per Videokonferenz machen. Er spricht Italienisch, im Video weiter unten ist schon Deutsch als Untertitelsprache eingestellt. Nehmen Sie sich die Zeit, es lohnt sich. Starke und zärtliche Worte.

Drei Zitate daraus:

  • "Keiner von uns ist eine Insel, ein autonomes und unabhängiges "Ich", getrennt vom anderen. Wir können nur eine Zukunft erschaffen, wenn ausnahmslos alle zusammenstehen".
  • "Nur indem wir Menschen wahre Brüderlichkeit vermitteln, echte Solidarität, werden wir die "Kultur der Verschwendung" überwinden können. Was nicht nur Nahrung und Güter betrifft, sondern vor allem die Menschen, die von unserem techno-ökonomischen System beiseite geschoben werden, das, ohne es überhaupt zu merken, Produkte statt Menschen ins Zentrum stellt".
  • "Die dritte Botschaft, die ich heute mit Ihnen teilen möchte, handelt von einer Revolution: der Revolution der Zärtlichkeit". 


Hier gehts zu der TED-Homepage. Es gibt auch eine Transkription seiner Worte auf Deutsch.
Und hier ist das Video.


Sonntag, 9. Juli 2017

Ein Feriensonntag

Ab heute ist eine Woche lang Pfarrvikar Tomasz Iwandowski "Ferien-Alleinherrscher" über vier Pfarren des Pfarrverbandes. In seiner "Sommerpredigt" - wie er sie dank ihrer Kürze und Würze nannte - ging er vor allem auf das Evangelium ein, in dem Jesus als Mensch und Gott zuerst seinem Vater ein Dankgebet spricht.

In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.

Dann bat er die Kirchenbesucherinnen und Kirchenbesucher, aufzuzeigen, wenn sie gar keine Last zu tragen haben. Erwartungsgemäß zeigte niemand auf. Tomasz schlug dann vor, unsere Last zu Jesus zu tragen, wie es im Evangelium weiter heißt:

Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.


Vermutlich trägt jetzt auch ein Mensch eine große Last, weil er links und rechts vom Kirchenportal mit silberner Spray-Farbe seine persönliche Frustration in einer boshaften Sachbeschädigung ausgetobt hat. Vom Symbol der Anarchisten (dem A im Kreis), dem Wort "Gehirnwäsche" und "Jude" samt dem Judenstern, der rechtsdrehenden Spirale (auch uraltes Symbol der Schöpfung) und einem Zitat aus einem Film "Argo" vom Jahr 2012 wurde alles auf die vor wenigen Jahren restaurierte Kirchturmwand gesprayt.






Mittwoch, 5. Juli 2017

Lass die Puppen erzählen - eine Vorankündigung



Eine Vorankündigung. Von Freitag 15.9. nachmittags bis Sonntag 17.9. gibt es einen Werkkurs zur Herstellung biblischer Erzählfiguren im P2 - Pfarrzentrum Stockerau. Klicken Sie aufs Bild, um mehr zu erfahren.

Wenn Sie Fragen haben, dann geht es am besten über eMail.

Orgeln - wie zur Zeit Maria Theresias


Vor der Festspielaufführung von Lumpazivagabundus können Sie sich am Freitag, den 14. Juli 2017 um 19 Uhr von Organist Johannes Lenius in die Orgelzeit Kaiserin Maria Theresias zurückversetzen lassen.

Sie dürfen aber auch zuhören, wenn Sie nicht die lohnende Nestroy - Aufführung besuchen.

Klicken Sie aufs Bild, wenn Sie mehr wissen wollen.

Mitarbeiterfest und Priesterjubiläum

Am Donnerstag, den 29. Juni 2017 fand das Mitarbeiterfest der Pfarre statt. Nach einem Dankgottesdienst wurde fest gefeiert. Und es gab noch einen zweiten Anlass zum Feiern: Am Peter- und Paulstag des Jahres 1997 wurde unser Pfarrer Markus Beranek zum Priester geweiht. Herzliche Gratulation zu diesem Jubiläum und herzlichen Dank allen, die in der Pfarre so fleißig mitarbeiten, wie zum Beispiel die Austrägerinnen und Austräger unseres Stockerauer Pfarrblattes. Eine Auswahl dieser Fleißigen finden Sie auf einem der Fotos. Es sind ja über 100.

Hier gibt es einige Fotos, die uns liebenswürdigerweise Marion Satra geschickt hat.



Montag, 3. Juli 2017

Noch einmal Bergmesse...

Hi!gh Five heißt das Motto einer Jugendmesse am Michelberg. Termin bitte vormerken...



Monatliche Bergmesse

 Jeden Monat gibt es eine Hl. Messe in der Kapelle am Michelberg. Marion Satra war am Freitag, den 30.6. um 17 Uhr dabei und hat uns ein paar Bilder mitgebracht. Pfarrvikar Tomasz Iwandowski hielt den Gottesdienst.

Hier gehts zum Fotoalbum.

Sonntag, 25. Juni 2017

40 Jahre, das muss gefeiert werden

Heute, Sonntag 25.6., feierte Stockerau das Jubiläum 40 Jahre Fußwallfahrt nach Mariazell. Hier die Rede, die Wallfahrtsleiter Gerhard Schuster hielt:

Danke an Pfarrer Ludwig Czombal, der 1977 die Idee geboren hatte eine Fußwallfahrt nach Mariazell einzurichten. Danke für die Verwirklichung der Idee 1978 an Karl Linsbichler, Helmut Eder und 11 weiteren Stockerauern, die die Expedition gewagt haben und den Weg angetreten haben.

In den 40. Jahren wurde dieser Weg leicht verändert jedoch immer bereichert. z.B
  • Seit der 2.Wallfahrt stand er immer unter einen Motto,
  • Es wird jedes Jahr eine wunderschöne Kerze angefertigt, die auch lange Zeit noch in der Kirche vorm Marienaltar bewundert werden kann.
  • Ab 1984 haben sich Personen bereit erklärt, Tagesgestaltungen mit persönlichen Worten zu untermauern.
  • 1x am Tag wird der Rosenkranz gebetet.
  • Seit 1987 wurde als Zeichen (Symbol) der Wallfahrt ein Kreuz vorangetragen.
  • 2002 wurde im Zuge der 25. Wallfahrt der Weg mit dem Wallfahrerkreuz an der Donau bereichert.
  • In den letzten Jahren erfolgte immer mehr die tolle musikalische Untermauerung der Tagesgestaltungen und der wirklich persönlichen Abendmessen im Freien, Gaststätten oder Kapellen.
  • Es gab immer wieder Wallfahrtsbüchlein, Wallfahrerboten und Fotobücher, gestaltet von Pilgern.
  • Unser Weg nach Mariazell ist gewachsen und zur größten katholischen Gemeinschaft hier in Stockerau geworden, wir sind Familie geworden, dank unserem Wallfahrts Direktor im Ruhestand, unserm Karl, der jahrelang seit 1984 diese organisiert hatte. 2014 hat er sie meinen Händen anvertraut und ich wache darüber, dass diese Wallfahrt auch dieses Flair beibehält.
Was macht unsere Wallfahrt so besonders?

Sie ist ständig bereichert worden und dennoch hat sie ihre Einfachheit erhalten.
Die Gastfreundschaft bei den Pausenstationen und den Quartiergebern sucht sicher seinesgleichen.

Schließen möchte ich mit den Worten unseres Freundes Uwe, der in Deutschland lebt und extra für diese fünf Tage zu uns nach Stockerau kommt. Er hat bei seiner 1. Wallfahrt den Spruch geäußert:

„Es glauben mir meine Freunde nie, was ich hier erlebt habe!"

Und Marion Satra, die einen Teil der Fotos gemacht hat, kommentierte so:

Familie Berger, Familie Tomaso und das Mesnerpaar aus Michelbach waren 
zu gegen. Und viele, viele Alt-Neu- und hoffentlich Zukunftswallfahrer haben diesen besonderen Gottesdienst mitgefeiert. Unser erster Quartiergeber "der Bergerbauer" hat es sich nicht nehmen lassen, sein selbst gebranntes "Tröpferl" mitzubringen,
um auch hier nach der Messe die Wallfahrer damit zu verköstigen. Unsere
jüngste Teilnehmerin Miriam, sie ging im Vorjahr mit, folgte auch wie viele
Wallfahrer der Einladung, ein Weihrauchkörnchen mit ihren Anliegen
darzubringen.

Mittwoch, 21. Juni 2017

Generationswechsel

Vorher
An der Donau steht in der Stockerauer Au das Wallfahrerkreuz, das zum Jubiläum der 25. Fußwallfahrt nach Mariazell von den Stockerauern errichtet wurde. Seit damals pflegten die Familien Hochfelsner, Hengelmüller und Öchsel-Maukner regelmäßig das Kreuz und seine Umgebung. Diese Aufgaben hat nun dankenswerter Weise die Familie Friedreich übernommen. Sie wurden zum Beweis gleich bei der "Bekämpfung" des fast mannshohen Grases und Unkrauts beobachtet.
Nachher

Sonntag, 18. Juni 2017

Ein Wochenende mit dem Hl. Geist



Im vorangehenden Beitrag wird ausführlich über Alpha-Kurse berichtet und dass derzeit in unserer Pfarre ein Alpha-Kurs unter dem Namen Treffpunkt Glaube läuft. Dieser besteht aus neun Abenden und einem Wochenende.

Genau dieses Treffpunkt Glaube Wochenende hat dieses Wochenende stattgefunden, genauer gesagt ist es am Freitag, den 16. Juni, um 18 Uhr gestartet und ist am Samstag nach dem Mittagessen zu Ende gegangen.



Das Ambiente von Stift Göttweig bildete den pefekten Hintergrund, um uns nochmals - wir hatten schon vor zwei Wochen einen Abend zu diesem Thema - mit dem Hl. Geist auseinanderzusetzen. Wie auf dem Bild nebenan schön zu sehen ist, bildeten dabei Bibelfiguren als Puppen den Aufhänger: jeder konnte sich eine Figur aussuchen und mit dieser, seiner Figur bei verschiedenen Fragestellungen sich dem Hl Geist nähern. Es war nicht so sehr eine intellektuelle Auseinandersetzung mit dem Hl. Geist, es ging viel mehr um das Erfahren des Hl. Geistes, auch in der Gruppe. Das gemeinsame Erleben in der Gruppe war wirklich berührend.




Mit den nächsten beiden Mittwoch Abenden geht der erste Block der Treffpunkt Glaube Veranstaltungen zu Ende. Aber in der heutigen Sonntagsmesse wurde bereits verlautbart, dass er im Herbst wieder stattfinden wird, für alle, die beim ersten mal nicht dabei waren. Die Einladungen dazu sind bereits am Schriftenstand zu finden.

Samstag, 17. Juni 2017

Alpha

Das ist bekannterweise der erste Buchstabe des griechischen Alphabethes α. Aber es hat noch eine Bedeutung: Ein Kurs hat diesen Namen, der in London "erfunden" wurde. Bei uns heißt er auch "Treffpunkt Glauben". Und auch in Stockerau gibt es diesen Kurs um die Fragen des Lebens und die Fragen des Glaubens zu bedenken und vielleicht manche zu beantworten. Am 28. Juni ist der letzte Abend des ersten Kurses in Stockerau. Wenn Sie Interesse haben, dann gibt es den nächsten Alpha-Kurs schon ab Mittwoch 27. September 2017.
Ein kurzer Auszug aus der Webseite von alphakurs.at:

Mehr als 29 Millionen Menschen haben Alpha bis jetzt besucht und das in 169 Ländern dieser Welt und in über 113 verschiedenen Sprachen.
Als kleiner Kurs in der Holy Trininty Brompton Kirche (HTB) in London entwickelt, hat Nicky Gumbel 1990 die Leitung von Alpha übernommen und bemerkt, dass viele Menschen außerhalb der Kirche Fragen haben und den christlichen Glauben entdecken möchten. Alpha läuft nun in allen Teilen der globalen Kirche - der Katholischen Kirche, Orthodoxen Kirche, in Freikirchen und der Evangelischen Kirche.

Und hier das Video (deutsch synchronisiert, 22 Minuten lang) von obiger Alpha-Webseite:

Donnerstag, 15. Juni 2017

Ich bin das Brot des Lebens

So sagt Jesus zu seinen Jüngern. Und dieses Brot, Symbol für den Leib Christi, feiern wir am Fronleichnamstag und zeigen unseren Glauben daran der ganzen Stadt.
Das Fest begann um 9 Uhr in der Kirche mit einer festlichen Messe und setzte sich in einer Prozession von der Kirche zum Pflegeheim der Stadt und zurück zur Kirche über die Hauptstraße  fort. Unsere Polizei sorgte wie jedes Jahr dafür, dass der Weg autofrei war, vier Feuerwehrleute trugen den Himmel, unter dem Pfarrer Markus Beranek mit der Monstranz ging, drei Chargierte unserer Stockerauer Herulia beschützten uns mit ihrem blanken Säbel und unsere Minis führten den Zug nach dem Kreuz an.
Die Schützenkapelle spielte zur Prozession getragene Kirchenlieder, aber dann beim Frühschoppen beschwingte Märsche und Walzer.
Bei der Station Pflegeheim predigte unser Pastoralassistent Manfred Plattner sehr persönlich und beeindruckend. Die mobilen Patienten des Heimes warteten schon in ihren Rollstühlen, gewappnet mit Strohhüten, auf die Prozession. Die zweite Station war vor dem Pfarrzentrumseingang aufgebaut und der neue Platz eignete sich hervorragend für die Feier und auch dann mit vielen schattigen Plätzen für den Frühschoppen.

Das Frühschoppenteam hatte wieder ganze Arbeit geleistet. Die Versorgung funktionierte wie am Schnürchen und für das Essen und Trinken sammelte Hedi Grossschopf mit dem Klingelbeutel die freien Spenden ein. Im Pfarrzentrum war eine Bar für Süßes und Kaffee aufgebaut. Für das Süße hatte Frau Schmid gesorgt. Die wunderbaren Schnitten wurden als Pfarrzentrumsbausteine verkauft.

Fotos gibt es hier. Und es werden noch mehr...





Mittwoch, 14. Juni 2017

Wir sind Pfarrverband

Seit 1. April 2017 gibt es den Pfarrverband Am Jakobsweg-Weinviertel. Und heute, am 14. Juni, wurde seine Geburt gefeiert. In Leitzersdorf, der Mitte der Pfarrverbandorte Hausleiten, Stockerau, Leitzersdorf, Haselbach und Stockerau, wurde dieses Fest mit einer Vesper, der Generalvikar Dr. Nikolaus Krasa vorstand, und einer Agape im Pfarrhofgarten gebührend gefeiert.

In der vollen Kirche musizierten die Schola und die Musikgruppe der Leitzersdorfer Pfarre. Die fünf stellvertretenden Vorsitzenden der Pfarrgemeinderäte Wolfgang Vesely, Erika Trabauer, Leopold Glassl, Robert Wieselmayer und Ludwig Kandler stellten kurzweilig ihre Pfarren vor. In seiner Predigt begann Nikolaus Krasa mit dem Gleichnis eines Pfarrverbandes mit der Mischung von Farben, die, wenn es richtig gemacht wird, ein in die Welt hinausstrahlendes Weiß ergeben können. Mehr Theologie als Physik steckte dann in der Interpretation der Lesung aus einem Paulusbrief, der sich mit den Teilen des Körpers, die zusammen dann einen Leib bilden, beschäftigt.


Der Pfarrer bzw. Moderator aller Pfarren Markus Beranek stellte dann seine Idee vom Weg des Pfarrverbandes und auch seine eigene Rolle vor. Und er freute sich auch, ein so gutes, engagiertes Team von Pfarrvikaren, Kaplan, Diakonen und Pastoralassistentinnen und -assistenten zu haben.

Mit der Einladung zur Agape durch Pfarrvikar Franz Ochenbauer und dem Segen endete die Vesper. Im Pfarrstadl und im Garten wartete schon Speis und Trank und auch die große Pfarrverbandstorte, die Hofzuckerbäcker Gerhard Schuster gebacken hatte, wurde durch den Generalvikar und die Vorsitzenden der Pfarrgemeinderäte feierlich angeschnitten.

Hier geht es zum Fotoalbum. (es kommen noch bessere Fotos...)


Den Weg der Bibel gehen

Auch heuer veranstaltet das Vikariat Nord wieder den Bibelweg im Weinviertel. Das detaillierte Programm samt Anmeldemöglichkeit findet man in der Einladung zum Herunterladen.
Er findet von Dienstag, 8. August bis Sonntag, 12. August statt und hat das Motto: David - Mut, Scheitern und Neuanfang. Er beginnt am 8. August um 17 Uhr im Bildungshaus Großrußbach. Begleitet wird der Bildungsweg von Bischofsvikar Stephan Turnovszky und  Matthias Roch, unserem ehemaligen Pfarrer.

Eine Anmeldung ist notwendig: bildungshaus.grossrussbach@edw.or.at




Dienstag, 13. Juni 2017

Auch Lehrer singen sehr schön

Schon am 18. Juni, einem Sonntag, singt der Wiener Lehrer A Capella Chor, geleitet von Maximilian Opll in der Pfarrkirche Spillern zum Gottesdienst um 9:15. Anschließend findet ein kurzes Chorkonzert statt.

Ein bisserl Tratsch: Unser Pastoralassistent Manfred Plattner ist Mitglied dieses Chores.


Fronleichnam

Am Donnerstag ist wieder ein freier Tag, an dem man daran denken sollte, warum er frei ist. Es ist das Fest Fronleichnam, das wir in Stockerau mit einer Heiligen Messe und einer kleinen Prozession ab 9 Uhr und einem anschließenden Frühschoppen im Pfarrhofgarten feiern.

9:00  Hl. Messe zum Fronleichnamsfest in der Pfarrkirche.
Anschließend findet die Fronleichnamsprozession zum städtischen Pflegeheim (1. Station) statt. Es begleitet uns die Schützenkapelle. Die 2. Station ist dann vor dem Pfarrzentrum. Vor dem Pfarrzentrum wird dann der Frühschoppen sein! Es gibt auch einen „Mehlspeis-Bausteinstand“ zugunsten des Pfarrzentrums.

Das Bild zeigt das Plakat, das unser ausgezeichnetes Plakateteam für dieses Fest entworfen hat.

Sternwallfahrt Oberleis

Der neue Pfarrverband Leiser Berge lädt uns zu einer Sternwallfahrt nach Oberleis am Sonntag, dem 25. Juni ein. Am selben Tag wird in Stockerau um 9:30 die Festmesse zum Jubiläum der 40. Fußwallfahrt nach Mariazell mit anschliessender Agape stattfinden. Sie haben die Qual der Wahl...

Kärntnerinnen und Kärntner singen besonders schön

Darum wird der Kärntner Chor Vokal & Harmonie am Sonntag, den 2. Juli, in der Halbzehnuhrmesse die Katschtaler Messe von Hans Pleschberger unter der Leitung von Mathias Steiner singen.


Montag, 5. Juni 2017

Spielplatzmesse

Am Pfingsmontag fand am Spielplatz neben dem Senningbach der
Familiengottesdienst im Freien statt. Trotz Wetterwarnungen gab es einen strahlenden Pfingstmontag-Morgen und viele Gottesdienstbesucherinnen und -besucher. Der Familienmessenchor mit großem Orchester gestaltete die Messe musikalisch und Pastoralassistent Geri Braunsteiner hielt mit Assistenz seiner Frau Sigi eine launige Predigt, bei der er das Wehen des Hl. Geistes anhand eine Seifenblasendemonstration anschaulich machte.
Anschließend gab es statt Pfarrkaffee Pfarrstriezel und Pfarrapfel- und Orangensaft.

Fotos gibt es hier.

Samstag, 3. Juni 2017

Kindergottesdienste

Familienmesse Pfingstmontag 2015
Unser Kinderliturgieteam informiert über die nächsten Gottesdienste:
  • Pfingstmontag, 5.6. Familienmesse um 9:30, bei Schönwetter am Spielplatz Wiesener Siedlung (sonst in der Kirche)
  • Sonntag, 11.6. Familienmesse um 9:30 in der Kirche
  • Sonntag, 18.6. Kindergottesdienst um 9:30 im Pfarrzentrum 


Herzliche Grüße,
das Kinderliturgie-Team

Vorbereitung auf Pfingsten

Gemeinsam feierte die evangelische und die katholische Kirche in Stockerau, diesmal in und vor der evangelischen Kirche, die Vorbereitung auf Pfingsten in einer nächtlichen Pfingstvigil. Pfarrer Christian Brost und Diakon Wolfgang Stark leiteten gemeinsam diesen Gottesdienst, der viele Lesungen aus dem alten und neuen Testament rund um das Wirken des Heiligen Geistes, aber auch viel schwungvolle und besinnliche Musik mit Gesang, Trompete und Cello beinhaltete.
Nach dem Gottesdienst konnten die Gläubigen mit Mosaiksteinen an der Friedenssäule weiterbauen, sakrale Tänze probieren  und dann noch bei Brot, Kuchen und Wein bis fast Mitternacht weiterplaudern.

Ein paar Musikproben aus dieser Pfingsvigil gefällig?

Ausführende: Manfred Plattner (Gitarre und Sologesang), Elisabeth Hofbauer (Sologesang), Wolfgang Flandorfer (Keyboard)

Christlich geht anders

Elisabeth Weber, die Leiterin der Katholischen Frauenbewegung (kfb) unserer Pfarre hat uns über eine Initiative informiert, die sich Christlich geht anders nennt. Sie lädt Sie ein, diese Initiative zu unterstützen.





www.christlichgehtanders.at

Diese Initiative ist im Herbst 2016 entstanden – sie ist eine ökumenische Vernetzung und Bündelung von vielen Organisationen und Personen. Die Katholische Frauenbewegung ist ein Gründungsmitglied.

UNSER ZIEL ist es möglichst viele Menschen und Organisationen zu vernetzen, um sich gemeinsam zu engagieren. Wir glauben, dass es höchste Zeit ist, sich zu verbünden und die Stimme zu erheben!

WOFÜR WIR STEHEN

  • Die Einheit von Gottes- und Nächstenliebe steht im Zentrum des christlichen Glaubens.
  • Christlicher Glaube macht Mut und Hoffnung.
  • Solidarität mit den Schwachen.
  • Engagement für den Sozialstaat. 
  • Ein gerechtes und soziales Steuersystem.
  • Alle Menschen haben gleiche Würde.
  • Als ChristInnen fordern wir ein Gutes Leben für alle in Frieden und sozialer Gerechtigkeit.

Tanzen für's P2

Michaela Redl veranstaltet am Freitag, den 9. Juni um 18:30 eine Zumba Tanzparty im P2. Und der Reinerlös kommt in die Restaurierungssparbüchse des P2. Danke, Michi!


Mittwoch, 31. Mai 2017

40 Jahre Fußwallfahrt nach Mariazell

In der Vorankündigung der Fußwallfahrt nach Mariazell haben Sie ja schon gelesen, wie dieser  Weg unsere Pilgerinnen und Pilger von Stockerau nach Mariazell führt. In unserem Fotoalbum gibt es nun einige Bilder, damit Sie auch einen Eindruck von dieser eindrucksvollen Fußwallfahrt bei ordentlich warmen Kaiserwetter bekommen. Das Bild oben zeigt unsere Hl. Messe am Hegerberg.

Hier gehts zum Album.

Und vielleicht auch interessant: Hier ist das Vorwort von Fritz Giglinger im Gebetbuch, das er für die erste Fußwallfahrt vor 40 Jahren im Mai 1978 für die 13 Pilgerinnen und Pilger gestaltete. Bis auf Farbfernseher und Geschirrspülmaschine passt es auch nach 40 Jahren wunderbar. So anders sind die Zeiten nicht...

Fußwallfahrt?
Gehen? Einen langen Weg? Wohin? Warum? Wohin und Warum? Wohin fahren Wir zu Ostern? Wohin zu Pfingsten? Wohin im Urlaub? Wohin am Wochenende? Was müssen wir uns noch kaufen, um es bequemer zu haben? Ein zweites Auto, einen Farbfernseher, eine Geschirrspülmaschine? Was wird aus unseren Kindern? Was wird aus uns, wenn eine Wirtschaftskrise kommt? Was, wenn wir älter, einsamer, gebrechlicher sind? Wohin geht eigentlich unser Leben? Wohin? Diese Frage lässt sich nicht verdrängen, auch wenn wir in Konsum, Vergnügen, Süchte , Arbeit, Besitz, Prestige flüchten.

Wohin? 
Es gibt viele Antworten. Eigentlich im letzten nur eine: Wir müssen den Weg zu Gott, zu den Mitmenschen, zur Gemeinschaft gehen, dann bekommt unser Leben wirklichen Sinn.

Gehen?
Zu Gott und den Mitmenschen gehen, ist zunächst ganz wörtlich gemeint . Wir müssen mit den Füßen gehen, wenn wir wohin kommen wollen. Und wenn wir mit den Füßen gehen, geht unsere ganze Person mit. Hände, Herz, Kopf, Augen, alles geht mit. Wir erleben den Weg. Wir sehen, wir hören, wir werden etwas Neues. Wir erleben uns selbst, den Mitmenschen, die Natur und auch Gott. Wir haben Zeit zum Schauen, zum Nachdenken, zum Beten . Wir sind aufeinander angewiesen, müssen miteinander leben, alles teilen: Den Weg, den Schlafplatz, das Essen, die Fußschmerzen, Sonne, Regen, alles.

  • Wir können einander kennenlernen 
  • Wir können Gemeinschaft werden
  • Wir können einander beschenken

Das ist die große Chance dieser Fußwallfahrt. Sie kann der Beginn für ein echt christliches Leben werden, das Gott heute von uns haben will. Wenn wir Mut haben, im eigenen Herzen eine Revolution zu entfachen. Und uns und andere und die Welt zu verändern.
Fritz Giglinger, am 7. Mai 1978


Maiandacht bei Familie Krapfenbauer

Herr und Frau Krapfenbauer und
Diakon Johann Wolf
Wie schon seit einigen Jahren lädt die Familie Krapfenbauer in ihren Garten zu einer Maiandacht ein. Helene Bratusa und Manfred Kolowrat hatten die Texte erstellt, Geri Braunsteiner die Heftchen gemacht und Diakon Johann "Ossi" Wolf leitete den Gottesdienst bei hochsommerlichen Temperaturen am Abend des 30. Mai 2017. Das Motto war - wie das der Fußwallfahrt - "Mit den Füßen beten".
Sehen Sie selbst, wie gut die Maiandacht besucht war. Nach der Andacht sorgte s'Toni für Speis und Trank und für einen warmen Sommerabend zum Tratschen.

Dienstag, 30. Mai 2017

Unser Kloster lädt ein

 
  
Herzliche Einladung
zu unserem geschwisterlich-missionarischen
 
Hendrina-Fest

Donnerstag, 1. Juni 2017 
Kloster St. Koloman, Stockerau
„Unsere Berufung:
Die Liebe Gottes erfahrbar machen“

Ab 15:00 Uhr Ankommen, Führung im Klostergarten, „Café“
16:15 – 17:00 Uhr: Sr. Hemma:  „Flüchtlingsprojekt“, News aus der Provinz
Katharina M. Ribisch: „Hendrina Stenmanns“ und ich?
Sr. Maria: „Meine Erfahrungen in Afrika“
17:10 – 17:30 Uhr Gründerfahrt nach Steyl“ - Highlights, Kirche
17:30 – 18:30 Uhr Eucharistiefeier
Mitarbeiter Chor (Orthopädisches Spital, Wien Speising)

Anschl. ca. 18:45 Missionsprokur St. Gabriel: „Missionarische Impressionen“
Tina & Joe (Open Piano for Refugees): “Spirituals and more”
Begegnung im Festsaal

Auf Eure Teilnahme freuen sich:
Steyler Weggemeinschaft (MHGG) und die Steyler Missionsschwestern
Information: Kloster St. Koloman, Tel.:  02266 627 40 0


Mittwoch, 24. Mai 2017

Über den Glauben sprechen

Das kann man zum Beispiel im monatlichen Glaubensgespräch der Stockerauer Legio Mariens. Im Juni findet am Donnerstag, den 8. Juni , am Namenstag des Hl. Medardus, statt. Alle Details finden Sie hier am Plakat. Und der Bischof Medardus († 8. Juni 545 in Noyon in Frankreich) war für seine Mildtätigkeit bekannt und wurde heiliggesprochen.


Bitttage

Messe in der Stockerauer Au.
Bittprozession in Unterzögersdorf
Bitttage - einmal ein schönes Wort mit drei "t" und ein schöner,  traditioneller Brauch in den Tagen vor dem Fest Christi Himmelfahrt. Karl Hochfelsner und Sandra Bauer waren in Stockerau bei der Bittmesse beim Aukreuz und in Unterzögersdorf bei der Bittprozession dabei und haben zwei Bilder geschickt.

Sie wissen schon: Wenn man auf die Bilder klickt, werde sie größer...

Dienstag, 23. Mai 2017

Der Vermögensverwaltungsrat

Seit der neuen Pfarrgemeinderatsperiode 2017 - 2022 gibt es neben dem Pfarrgemeinderat (PGR) und dem Leitungsteam auch einen Vermögensverwaltungsrat. Wir haben den neuen Rat bei seiner ersten Sitzung im Salettl im Pfarrhofgarten belauscht.
Mitglieder sind Markus Beranek (Pfarrer), Erika Trabauer (stv. Vorsitzende der Pfarrgemeinderates), Christina Mölzer (Pfarrgemeinderätin), Wolfgang Bruckner (Pfarrgemeinderat) und Geri Braunsteiner (Pastoralassistent).

Mit den Füssen beten

Das Motto der Fußwallfahrt 2017 von der Stockerauer Pfarrkirche zur Basilika nach Mariazell ist heuer "Mit den Füssen beten". Es ist eine besondere Wallfahrt, nämlich die 40. in ununterbrochener Reihenfolge, die Pfarrer Ludwig Czombal 1978 ins Leben gerufen hat. 245 Menschen sind in diesen Jahren schon die etwa 150 km mitgegangen. Der Weg führt in 5 Etappen beginnend am Christi-Himmelfahrtstag zuerst über Tulln nach Rappoltenkirchen, am Freitag dann über die Wienerwaldhügel auf den Hegerberg, am Samstag über St. Veit an der Gölsen auf die Hochebene der Ebenwaldhöhe, am Sonntag über Hohenberg und St. Aegyd aufs Kernhofer Gscheid und am Montag dann über den Hubertussee zur Basilika nach Mariazell. Die ersten beiden Nächte verbringt die Pilgerschar von heuer 42 Pilgerinnen und Pilgern bei Bauern, die 3. Nacht auf der Ebenwaldhütte und die 4.Nacht im Gasthof Gruber am Gscheid. 13 Wallfahrerinnen und Wallfahrer, die nicht die ganze Strecke mitgehen, kommen am Sonntag nach St. Ägyd am Neuwald nach. Bei der Basilika kommt die Gruppe am Montag um etwa 12 Uhr an. Um 15 Uhr ist der Jubiläumsgottesdienst  beim Hochaltar der Basilika, der wir  einer kleinen Andacht beim silbernen Gnadenaltar abgeschlossen wird.

Zu allen Jubiläumswallfahrten war es Brauch, ein Gebetbüchlein mit allen Texten und Liedern der einzelnen Stationen, bei denen gebetet und gesungen wird, anzufertigen. Das Titelblatt sehen Sie links oben.

Für alle, die die Wallfahrt zu Hause wenigstens ein bisserl mitleben wollen, gibt es das Gebetbuch auch online für Desktop PC, Tablet oder Smartphone.